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Augen

Tipps zum Zeichnen von Augenformen und Blickrichtungen

Hier ist eine kurze Erklärung zum Zeichnen von Augen und deren Blickrichtung. Eine Beispiel eines Zeichenvorgang kann man im Video nachvollziehen.

In der unteren Skizze sind unterschiedliche Blickrichtungen dargestellt. Leicht seitlich, frontal, Blick nach unten, sowie Augen aus erhöhter Position gesehen.

Die Herausforderung bei Augenzeichnungen liegt daran, dass sie durch die runde Kopf- und Gesichtsform, nicht auf einer geraden, sondern auf einer gebogenen Linie liegen.
Das Augenform ist ähnlich der Mandelform, allerdings ist zu beachten, dass oben und unterer Bogen nicht symmetrisch sind. Man bemerke auch die Unterschiede zwischen inneren und äußeren Augenwinkel. Aus frontaler Sicht ist der äußere Augenwinkel etwas höher gelegen. Zudem ist die Lidkante meist sichtbar, wie man bei den Skizzen erkennen kann.
Hinzu kommen noch die Augenlider, an dessen Rand die Wimpern gezeichnet werden. Die Ausrichtung und der Schwung der Wimpern ändert sich mit der Perspektive.

Mit unterschiedlichen Blickrichtungen, muss auch die Form dieser Perspektive anpassen. Anfangs mag dies schwierig erscheinen, aber mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür. Sehr wichtig ist, dass beide Augen und Augenlinsen in die selbe Richtung schauen.

Am besten ist, selbst unterschiedliche Augen und Blickrichtungen anzuschauen.
Es ist auch hilfreich unterschiedliche Bildvorlagen mit dem Lineal zu analysieren, da man so selbst Symmetrien oder Unsymmatrien besser erkennen kann.

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